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Nachrichten

08/12/2020

Prävention von Muskel- und Skeletterkrankungen bei Frauen, Migrantinnen und Migranten und LGBTI-Personen

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© EU-OSHA/Mohammad Javad Khazaee

Arbeitsbedingte Muskel- und Skeletterkrankungen (MSE) können jeden betreffen, Forschungen haben jedoch ergeben, dass diskriminierungsgefährdete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wie Frauen, Migrantinnen und Migranten und LGBTI-Personen, einem besonderen Risiko ausgesetzt sind.

Ein aktueller umfassender Bericht zeigt, warum diese Personen schlechteren Arbeitsschutzbedingungen ausgesetzt sind und wie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dieses Problem angehen können.

Befragungen von Sachverständigen, Fokusgruppen mit Arbeitnehmern und Auswertungen von Fallstudien bestimmen neue politische Empfehlungen zur Prävention von MSE in einer zunehmend vielfältigen Erwerbsbevölkerung.

Lesen Sie den Bericht und die Zusammenfassung: Vielfalt der Erwerbsbevölkerung und Muskel- und Skeletterkrankungen: Überblick über Fakten, Zahlen und Fallbeispiele

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