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26/06/2018

Mehr als 100 Partner engagieren sich für die Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) stellt die offiziellen Kampagnen- und Medienpartner seiner europaweiten Kampagne 2018-2019 für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz mit dem Titel „Gesunde Arbeitsplätze – Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“ vor. Die Unterstützung dieser Partner ist entscheidend für den Erfolg der Kampagne und die Kampagnenpartner genießen im Gegenzug eine Vielzahl von Vorteilen und Möglichkeiten.

Die EU-OSHA ist hocherfreut, die offiziellen Kampagnenpartner der Kampagne 2018-2019 für gesunde Arbeitsplätze begrüßen zu dürfen. Viele bisherige Partner verlängern ihr Engagement zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in Europa und nutzen weiterhin die Vorteile, die eine Teilnahme mit sich bringt: größere Sichtbarkeit, privilegierter Zugang zu Kampagnentools und -materialien, Netzwerkbildung und die Möglichkeit, sich an Aktivitäten zum Austausch guter praktischer Lösungen zu beteiligen. Wir sind außerdem sehr erfreut, eine große Gruppe an Medienkanälen an Bord zu haben, die uns sehr gerne dabei unterstützen, mittels ihrer Kanäle die Kampagnenbotschaften zu verbreiten und Bewusstsein zu schaffen.

Dr. Christa Sedlatschek, die Direktorin der EU-OSHA, hob hervor, wie wichtig die Kampagnenpartnerschaft ist: „Unsere Partner sind entscheidend für den Erfolg dieser Kampagne, da sie die Macht haben, Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu beeinflussen, indem sie mit gutem Beispiel vorangehen. Bei 38 % an betroffenen EU-Unternehmen [1] muss die Exposition gegenüber gefährlichen Substanzen verhindert oder wirksam gehandhabt werden, um die Sicherheit und Gesundheit von Arbeitnehmern und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und der Gesellschaft sicherzustellen. Durch die Teilnahme an der Kampagne können die Partner ihre eigenen Verfahren verbessern sowie von der Fülle an Materialien der Kampagne über gute praktische Lösungen und den ausgezeichneten Möglichkeiten zur Netzwerkbildung und zum Austausch von Erfahrungen profitieren.“

Die Kampagnenpartner werden in ein breites Spektrum von Aktivitäten einbezogen – diese reichen von der Verbreitung von Kampagnenmaterialien und persönlichen Gesprächen mit Arbeitnehmern bis hin zur Beteiligung an Veranstaltungen für den Austausch guter praktischer Lösungen und zur Zusammenarbeit mit nationalen Focal Points. Sie können sich außerdem die von der EU-OSHA online bereitgestellten Tools und Ressourcen zur Handhabung gefährlicher Substanzen an ihren Arbeitsplätzen zunutze machen, wie zum Beispiel:

Die Kampagnenpartner sind derzeit damit beschäftigt, eine Reihe von einnehmenden Aktivitäten für die kommenden Monate zu planen – von Frage- und-Antwort-Spielen über gefährliche Substanzen am Arbeitsplatz bis hin zu Konferenzen und Workshops zur Verbreitung der Botschaften der Kampagne in ganz Europa und darüber hinaus.

Mit der Unterstützung der Kampagnenpartner hat die von der EU-OSHA geleitete Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“ zum Ziel,

  • für die anhaltende Relevanz der Handhabung gefährlicher Substanzen zu sensibilisieren;
  • einfache Leitlinien zu den rechtlichen Rahmenbedingungen bereitzustellen;
  • die Risikobewertung und eine Risikopräventionskultur zu fördern;
  • praktische Tools und Beispiele für gute praktische Lösungen zur Unterstützung von Unternehmen zur Verfügung zu stellen;
  • Bewusstsein für die Gefährdung durch Karzinogene am Arbeitsplatz zu schaffen;
  • gezielt Gruppen von Arbeitnehmern mit besonderen Bedürfnissen und höherer Gefährdung anzusprechen.

Siehe die offiziellen Kampagnenpartner

Siehe die Medienpartner der Kampagne

Besuchen Sie die Website zur Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – Gefährliche Substanzen erkennen und handhaben“




[1] In der zweiten Auflage der von der EU-OSHA durchgeführten Europäischen Unternehmenserhebung über neue und aufkommende Risiken (ESENER-2) gaben 38 % der Unternehmen an, dass an ihren Arbeitsplätzen chemische oder biologische Stoffe in Form von Flüssigkeiten, Dämpfen oder Stäuben vorkommen (EU-OSHA, 2015).

Hinweise für die Redaktion: 
1

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) trägt dazu bei, die Arbeitsplätze in Europa sicherer, gesünder und produktiver zu machen. Die Agentur untersucht, entwickelt und verbreitet verlässliche, ausgewogene und unparteiische Informationen über Sicherheit und Gesundheit und organisiert europaweite Sensibilisierungskampagnen. Die 1994 von der Europäischen Union gegründete Agentur mit Sitz in Bilbao (Spanien) bringt Vertreter der Europäischen Kommission, der Regierungen der Mitgliedstaaten, der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände sowie führende Sachverständige aus den EU-Mitgliedstaaten und anderen Ländern zusammen.

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http://osha.europa.eu

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