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17/12/2021

Psychosoziale und organisatorische Risiken beeinträchtigen LGBTI-Arbeitskräfte in der EU

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Lesbische, schwule, bi-, trans- und intersexuelle (LGBTI) Arbeitskräfte in der EU sind weiterhin psychosozialen und organisatorischen Risiken, einschließlich Diskriminierung, Belästigung und Mobbing am Arbeitsplatz ausgesetzt. Das Fehlen von Schutz und Förderung ihrer Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit beeinträchtigt ihre psychische Gesundheit und ihr Wohlbefinden und führt auch zu Ermüdung, Depressionen und Burnout.


Ein aktueller OSHwiki-Artikel erläutert, wie die Forschungslücke zu Sicherheit und Gesundheit und den Arbeitsbedingungen von LGBTI-Personen geschlossen werden kann. Dabei stützt er sich auf Erkenntnisse aus dem Bericht der EU-OSHA mit dem Titel „Preventing musculoskeletal disorders in a diverse workforce: risk factors for women, migrants and LGBTI workers“ (Vorbeugung von Muskel- und Skeletterkrankungen in einer vielfältigen Arbeitnehmerschaft: Risikofaktoren für Frauen, Migrantinnen und Migranten und LGBTI-Arbeitskräfte), ergänzt durch eine statistische Analyse von Daten aus den LGBTI-Erhebungen in der EU der Europäischen Agentur für Grundrechte (FRA). Der Artikel beschreibt auch den rechtlichen und politischen Rahmen.


Vollständiger OSHwiki-Artikel über Sicherheit und Gesundheit von LGBTI-Arbeitskräften


Erfahren sie mehr über Arbeitnehmervielfalt und Muskel- und Skeleterkrankungen aus der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – Entlasten Dich“ der EU-OSHA.